NTP Software bringt neue Version seines Self Managing Storage (SMS) heraus

IT-Abteilung außen vor - Speicherplatz-Entscheidungen treffen ab sofort Mitarbeiter und Abteilungsleiter selbst

Druckfähiges Bildmaterial zur Presse-Meldung:

      

Unterföhring/München, 20. Dezember 2007

NTP Software hat sein Produkt SMS ('NTP Software Self Managing Storage'), das Mitte des Jahres im deutschen Markt eingeführt wurde, weiter entwickelt und den Wünschen und Anforderungen seiner europäischen Kunden angepasst.

Mit 'SMS' können die Speicherplatzzuteilungen (Quoten) für Benutzer und Abteilungen über ein komplettes Workflow-System vollständig automatisiert angepasst werden, ohne dass dazu die IT-Abteilung einbezogen werden muss. Durch den Einsatz eines speziellen Workflows kann die Abteilungsleitung selbst über die Vergabe von Speicherplatz bestimmen. Der Vorteil daran ist, dass der Abteilungsleiter in den gesamten Prozess eingebunden wird und er so besser entscheiden kann ob die Anfrage seiner Mitarbeiter nach Veränderung ihrer Speicherplatz-Ressourcen aufgrund des aktuellen Geschäftsverlaufs berechtigt oder unberechtigt ist.

Eigenverantwortlichkeit über Speicherplatz durch Mitarbeiter und Vorgesetzten

Die IT- Abteilung wird mit der Lösung von NTP Software zunächst nicht im Tagesgeschäft benötigt, denn der einzelne Benutzer wird in den Speicherplatz-Vergabeprozess in dem Maße mit einbezogen, dass er selbst einen detaillierten Einblick in die Verteilung seines genutzten Storage über die Verzeichnis-Grenzen hinaus bekommt. Eine einfache Anzeige über Tabellen oder eine anschauliche Visualisierung über seinen Speicherplatz-Verbrauch machen es dem Mitarbeiter leicht, eigenständig doppelte oder nicht mehr benötigte Dateien selbst zu kontrollieren oder zu löschen. Dadurch behält der Storage-Manager zwar den Überblick über den Speicherplatz-Verbrauch und -Bedarf im Unternehmen und in den einzelnen Abteilungen, ist aber gleichzeitig nicht mehr in die täglichen Entscheidungen mit einbezogen.

Selbstverständlich gibt es im System Grenzen, die nicht allein durch die Unternehmens-Policy vorgegeben, sondern auch durch das System kontrolliert werden. So werden beispielsweise Dateien nach unerwünschten Inhalten wie Video- oder MP3-Dateien gelistet oder gegebenenfalls auch geblockt. In der letzten Instanz sitzt allerdings immer noch der Storage-Manager, der den gesamten Workflow über eine zentrale Konsole überwachen kann. Er erhält entsprechende Statistiken über die Menge des genehmigten Speichers um die Ressourcen entsprechen planen zu können. Des Weiteren können Grenzen definiert werden, die ohne Zustimmung des Storage Managers nicht überschritten werden können.

Direkte Verknüpfung mit HR-Datenbanken erleichtern den Workflow

In der nun neu veröffentlichten Version stimmt sich Self Managing Storage automatisch mit zentral verfügbaren Human Ressources-Datenbanken ab, wie beispielsweise mit SAP, so dass der im Workflow benötigte Vorgesetze für die Zustimmung der Entscheidung automatisch ausgelesen werden kann.

"Letztendlich sollte die Vergabe des Speicherplatzes nicht technisch durch die IT erfolgen, sondern die Entscheidung auf dem Geschäftsverlauf basierend durch einen der Abteilungsleiter vorgenommen werden", so Claus Schroeder, VP EMEA von NTP Software, "und dies ist mit der neuen Version NTP Software SNS für jedermann im Unternehmen einfach zu realisieren."

Preise und Verfügbarkeit

NTP Software Self Managing Storage (SMS) ist ab 40.000 Euro für eine Unternehmenslizenz erhältlich. Die Lösung ist ab sofort in Europa und den USA verfügbar. Sie unterstützt zurzeit die Plattformen NetApp, IBM N-Serie sowie alle Windows NAS- und SAN-Systeme. Für den Einsatz von SMS ist der Einsatz der NTP Software Storage Firewall nötig.

 

Weitere Informationen und druckfähiges Bildmaterial zu NTP Software finden Sie hier
 

zum Presse-Zentrum

zur Prolog Communications Homepage

zum Presse-Zentrum

zur Prolog Communications Homepage