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Remote Control-Software Radmin
steht in der Version 3.2 zum Download bereit
Famatech
veröffentlicht jetzt die neue Version 3.2 seiner Remote Control-Software
Radmin (Remote Administrator). Sie ist auf dem neuesten Stand aller
unterstützten Betriebssysteme und läuft somit auch unter den aktuellen
Versionen von Windows Vista (SP1) sowie Windows Server 2008. Wie schon
der Vorgänger unterstützt sie die übrigen Betriebssysteme von Microsoft
in den 32- und 64-Bit-Varianten von Vista, XP und Server 2003.
Schnell, sicher, zuverlässig und erweiterte Handhabung
Radmin ist mit dem Update auf 3.2 noch sicherer, zuverlässiger und
schneller als der Vorgänger. Durch optimierte und intelligente
Netzwerk-Routinen gibt es beim Aufbau des Bildschirms des entfernt
stehenden Systems keinerlei Verzögerungen mehr. Für eine verbesserte
Handhabung, im wahrsten Sinne des Wortes, fügte Famatech die
Unterstützung für Linkshänder-Mäuse hinzu.
Famatech als zertifizierter Microsoft-Partner immer up to date
Radmin wird häufig für die Administration von Servern in größeren
Unternehmens-Netzen benutzt. Daher ist es für Admins, die bereits jetzt
auf Windows Server 2008 migrieren wollen, wichtig, dass sie ihre Remote
Control-Software
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Kommandozentralen für die
Serverracks – LINDY mit einer Serie neuer KVM-Switches
Um von einem
Arbeitsplatz aus mehrere Computersysteme und Server zu kontrollieren,
werden mit qualitativ hochwertigen KVM-Switches 'K'eyboard, 'V'ideo und
die 'M'aus eines häufig entfernt stehenden Systems gesteuert. Da hierbei
nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Signale umgeschaltet wird,
sondern auch mehrere Einsatzgebiete abgedeckt werden sollen, bietet
LINDY verschiedene Systeme an, die auf die jeweiligen Anforderungen
optimal angepasst sind.
Der Mannheimer Connectivity-Hersteller LINDY aktualisiert seine Palette
an KVM-Umschaltern durch eine Serie neuer Geräte, die vor allem für das
professionelle Servermanagement konzipiert sind. Sie bieten sowohl
Unterstützung für den USB-Anschluss von Maus und Tastatur als auch einen
Erweiterungs-Slot für eine Fernzugriffskonsole. Dieser Slot kann
wahlweise mit einem KVM over IP oder mit einem KVM Cat.5 Extender-Modul
aufgerüstet werden. Neben den zwei Standalone KVM-Switches mit 8 oder 16
Serverports bietet der Hersteller funktionsgleiche Geräte für die
rückseitige Integration in LINDY
19-Zoll-Monitor-/Maus-/Tastatur-Schubladen an.
Remote-Booten übers Internet selbst wenn der Server hängt
Neben dem vor Ort-Zugriff am Serverrack ermöglichen die Remote
Access-Optionen dem Systemadministrator Zugriff auf die Server auch vom
eigenen Arbeitsplatz im lokalen Netzwerk aus. Ebenfalls greift er so auf
entfernt gelegene Server in weiteren Niederlassungen zu und via Internet
ist selbst der Zugriff aus dem Home Office oder Urlaub möglich. Durch
eine permanente Emulation von Maus und Tastatur und die unabhängige
Übertragung der Bildschirminhalte wird ein problemloses Remote-Booten
aller Rechnersysteme und selbst der BIOS-Zugriff durchgehend
gewährleistet. Auch wenn der Netzwerkanschluss des Rechners nicht mehr
reagiert, an einem Punkt, an dem Remote Access-Softwarelösungen aufgeben
müssen, ist mit diesen LINDY-KVM-Lösungen ein Booten der Systeme aus der
Ferne möglich.
Alle neuen KVM-Systeme von LINDY lassen sich im 19-Zoll-Rack in nur
einer Höheneinheit unterbringen. Für den Anschluss von Maus und Tastatur
bieten sie einen USB-Port. Server können sowohl über VGA und PS/2 als
auch über ....
Die Palette besteht aus insgesamt 12 neuen Produkten, die in
vielfältigen Zusammenstellungen und in 5 Sprachversionen angeboten
werden ..... Mit dem U8 oder U8C als Basis lassen sich so bis zu 120
Server kontrollieren, bei Kaskadierung hinter U16 sowie U16C bis zu 128
Maschinen.
Komplett mit TFT-Monitor in 15-Zoll, 17-Zoll- oder 19-Zoll-Ausführung
Die Modelle U8C und U16C bietet LINDY als Komplettsystem mit LCD-Monitor
und Tastatur in ebenfalls neuen 19-Zoll-Schubladen für die Integration
in den Serverschrank an. Die KVM-Schubalden sind mit
15-Zoll-TFT-Bildschirm für XGA-Auflösung und 17- oder 19-Zoll Diagonale
für SXGA (1280x1024) verfügbar. Sie besitzen eine Kompakt-Tastatur mit
separatem Zahlenblock sowie Touchpad
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Virenscanner von Dr.Web erkennt
und beseitigt als erster am Markt das Spam-Rootkit Win32.Ntldrbot alias
Rustock.C auf jedem PC
Der russische
Security- und Antivirus-Spezialist Dr.Web veröffentlicht eine Lösung für
die Beseitigung eines Rootkits das monatelang nicht in den Griff zu
bekommen war. Rootkits öffnen häufig unentdeckt einen Rechner
sperrangelweit, installieren eine Reihe von Tools wie Trojaner oder
andere Spionageprogramme oder verwandeln den Computer eines ahnungslosen
Benutzers unbemerkt in eine Spamschleuder. Besonders heimtückisch ist
das Rootkit mit der Bezeichnung Win32.Ntldrbot, das auch 'Rustock.C'
genannt wird. Erste Versionen dieser Schadsoftware erschienen bereits
vor einigen Jahren, und die aktuelle Variante ist schon seit Oktober
2007 aktiv.
Derzeit einzige eliminierende Antiviren-Software für Win32.Ntldrbot
und seine 600 aktiven Ableger
Anwender die bereits die Sicherheits-Software Dr.Web Antivirus
einsetzen, brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen, denn der
Hersteller hat jetzt eine Version veröffentlicht, die auch Rustock.C
erkennt und eliminiert. Nach Hersteller-Angaben ist sie derzeitig die
einzige Antiviren-Software, die dieses Rootkit aufspüren kann. Der
Virenüberwachungsdienst von Dr.Web fand über 600 Ableger des Rootkits,
und niemand weiß, wie viele noch aktiv sind. Die Analyse des Rootkits
zur Aufnahme der Erkennungstechnologie in das Antivirenprogramm nahm
mehrere Wochen in Anspruch.
Warum ist Win32.Ntldrbot nur schwer zu entdecken ?
Hauptaufgabe des Rootkits Win32.Ntldrbot ist die Infektion von PCs und
die Verwandlung in ein sogenanntes Botnet, ein gewaltiges Netzwerk,
dessen Aufgabe die Verbreitung von Spam ist. Das russische
Sicherheitsunternehmen Dr.Web ist der Auffassung, dass Rustock.C und die
vielen Botnets rund um die Welt zu den Hauptgründen der derzeit
grassierenden Spam-Welle gehören.
Seine ausgeklügelte polymorphe Schutzvorrichtung erschwert die Analyse
des Rootkits. Da es sich als Treiber installiert, sitzt es auf der
untersten Betriebssystem-Ebene. Rustock.C schützt sich selbst und
verwendet aktive Anti-Debugging-Techniken, etwa die Überwachung von
Hardware-Registern. So lässt es sich nicht mit normalen Debuggern
erkennen. Die Systemfunktionen werden von einer Seite aus beeinflusst,
die der Anwender (und Programmierer) nicht erkennt. Win32.Ntldrbot
arbeitet als Dateivirus und infiziert Systemtreiber. Dabei passt es sich
an die Hardware der infizierten Maschine an
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Famatech und BSA - Gemeinsamer
Kampf gegen Software-Piraterie
Als bekannter
Hersteller der schnellen und sicheren Remote Control-Software Radmin,
begegnet Famatech nicht selten dem Problem, dass die Rechte an seinem
geistigen Eigentum verletzt werden. Als Teil des Kampfes gegen die
unrechtmäßige Verwendung von Kopien des Hauptprodukts Radmin, hat die
Famatech Corporation ein Abkommen mit der Business Software Alliance
(BSA) unterzeichnet, wonach BSA die Interessen von Famatech im Falle
einer Verletzung des Urheberrechts vertritt.
BSA ist eine internationale, nichtkommerzielle Organisation, mit der
Zielsetzung weltweit die legale Nutzung von Software zu schützen und zu
fördern.
Positiv äußert sich Georg Herrnleben, Director Central and Eastern
Europe der BSA zu dem Zusammenschluss von Famatech und BSA. "Wir sind
froh, dass Famatech gerade jetzt, in einer Zeit des raschen Wandels in
der Technologie-Industrie sowie in der globalen Wirtschaft zum
BSA-Netzwerk kommt", sagt Herrnleben." Zusammen mit unseren anderen
Mitgliedern wird Famatech ein wichtiger Teil der stetigen Bemühungen der
BSA sein, den Schutz des geistigen Eigentums zu stärken, die
Cyber-Kriminalität zu bekämpfen und eine solide Handelspolitik zu
fördern. All dies ist notwendig, um ständige Innovationen und das
Wachstum in der Software-Industrie zu ermöglichen."
International gute Voraussetzung für Software-Sicherheit schaffen
"Wir freuen uns, Mitglied einer international angesehenen Organisation
wie der BSA zu sein", sagt Dmitry Kurashev, Direktor der Famatech
International Corporation. "Diese Entscheidung war für uns absehbar, da
die Famatech International Corporation schon seit langem weltweit
agiert. Wir haben uns für die BSA entschieden, da die Organisation in 80
Ländern
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Neue LINDY 'NAS LAN-Disk' für den
PC oder Mac stellt Daten kostengünstig im Netz zur Verfügung
Mit der neuen 'NAS
LAN-Disk' adressiert der Mannheimer Connectivity-Spezialist LINDY
Anwender im privaten und Small Office-Umfeld sowie Netzwerke kleiner
Büros oder Arbeitsgruppen in Unternehmen (SOHO). Das kompakte NAS-Gerät
(Network Attached Storage, direkt am Netzwerk angeschlossener Speicher)
verstaut eine Festplatte in einem attraktiven und robusten
Aluminium-Gehäuse und stellt sie mit entsprechenden verzeichnisbasierten
Passwörtern im lokalen Netzwerk zur Verfügung. So eignet sich das Gerät
als Multimedia-Server für Filme, Fotos und Musik oder für die
Bereitstellung unterschiedlicher Dateien, wie Geschäftsdaten, Dokumenten
und Vorgängen eines kleineren Büros, eines Home Office sowie im
familiären Bereich.
IDE- und SATA-Harddisks unter Windows oder Macintosh
Das Interface des kleinen LINDY Daten-Servers erlaubt den wahlweisen
Anschluss von 3,5 Zoll IDE/ATA- oder SATA-Festplatten, zukunftssicher
ausgelegt bis 2 TeraByte. Der Anschluss der LAN-Disk erfolgt über ein
Netzwerk-Kabel, wobei das Gerät in Abhängigkeit vom erkannten Netzwerk
automatisch zwischen 10 und 100 Mbit/s umschaltet. Zur sehr schnellen
Übertragung und Backup von extrem großen Datenmengen sowie für die
Nutzung unterwegs steht ein zusätzlicher USB 2.0-Anschluss zur
Verfügung. Über diesen kann immer nur ein Rechner gleichzeitig
angeschlossen werden, der aber dann Backup-Aufgaben in kurzer Zeit
erledigen kann.
Das Storage-Device mit integriertem Samba-Fileserver und FTP-Server
läuft ohne zusätzliche Treiber-Installation in der Netzwerkumgebung
aktueller Windows-Rechner sowie Macintosh-Computer ab OS 10.3. Für die
Anbindung von
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Ab sofort werden NTP Software QFS,
NTP Software Storage M&A und NTP Software Storage Billing System von EMC
angeboten
Ab Mitte April sind
drei Lösungen von NTP Software, eines der weltweit führenden
Software-Hersteller zum Management und zur Kontrolle von
unstrukturierten Daten über das 'EMC® Select Program'
erhältlich. Im Rahmen dieses Programms können Kunden NTP Software QFS®,
NTP Software Storage M&A™ und NTP Software Storage Billing System™ für
die unternehmensweite, Policy-basierte Echtzeit-Kontrolle und das
Management von unstrukturierten Daten direkt bei EMC und seinen Partnern
beziehen.
Auf Grund der Aufnahme in das EMC-Select-Programm hat NTP Software seine
Technologie und insbesondere sein Flaggschiff NTP Software QFS
dahingehend erweitert, dass nun die nahtlose Integration mit EMC Celerra
IP Storage Systemen möglich ist. Dies ist eine Ergänzung zu der
bestehenden NTP Software Unterstützung von EMC Storage Area Network (SAN)-Systemen.
"EMC bietet eine breite Palette von IP-Storage-Lösungen, die einfach zu
bedienen, sowie leicht anzupassen sind und erweiterte Funktionalitäten
besitzen", so Paul Ross, General Manager für IP-Storage-Produkte bei
EMC." Die Aufnahme von NTP Software-Produkten in 'EMC Select'
vereinfacht den Prozess für unsere Kunden, integrierte Quota Management
Möglichkeiten mit unseren führenden Produkten der EMC Celerra-Familie zu
verbinden."
Die Kombination von EMC Celerra mit NTP Software QFS bietet den Kunden
kostgünstige High-Performance-File-Server sowie SAN-Gateways, die zudem
eine unternehmensweite, Policy-basierte Echtzeit-Kontrolle über
Ressourcen ermöglicht.
"Daten und Informationen, die daraus gewonnen werden, stellen auch
zukünftig
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Mehr Kontrolle und Produktivität
für NetApp-Plattformen - NTP Software veröffentlicht neue Version seiner
QFS For NAS, NetApp Edition 6.0
NTP Software
erleichtert ab sofort Administratoren, bei denen Storage von NetApp im
Rechenzentrum steht, die Verwaltung dieser Systeme. Die Policy-basierte
Storage Firewall 'QFS for NAS' in der NetApp-Edition 6.0 bietet in der
neuen Version weit über die Standard-Managementfunktionen hinausgehende
Eigenschaften, um nicht strukturierte Daten in Unternehmen zu
kontrollieren und zu verwalten.
Drei Dinge braucht der Admin
Vor allem drei Eigenschaften des 'Quota and File Sentinel-Systems' (QFS)
erleichtern dem Administrator in Zukunft den Umgang mit den
NetApp-Storage-Geräten.
Die automatische Überwachung ist das sogenannte 'Watchdog'-System,
der elektronische Wachhund, der das System schützt und darüber wacht,
dass QFS optimal mit dem NetApp-Filer-Betriebssystem ONTAP
zusammenarbeitet und ein File Service gegenüber den Benutzern jederzeit
sichergestellt ist. Watchdog agiert dabei im Hintergrund, ohne durch die
Überwachung der Systeme deren Performance oder Systemsicherheit zu
beeinträchtigen.
Erweiterte administrative Reports bieten eine noch detailliertere
Einsicht in den Datenverkehr sowie die zur Verfügung stehenden und
verwendeten Ressourcen, beispielsweise in welcher Weise die Benutzer den
Speicherplatz auf den NetApp-Storagegeräten im Detail verbrauchen. Die
Berichte werden auf Wunsch automatisch ausgeführt und als CSV-Datei für
die Weiterverarbeitung in Excel exportiert.
Die verbesserte HelpSite schließlich sorgt für mehr Unterstützung der
Anwender. Administratoren können hier die Unternehmensrichtlinien
ausführlich erklären, so dass Anwender-Anrufe beim HelpDesk durch ein
besseres Verständnis der Vorgänge reduziert werden. So steigt
beispielsweise Verständnis und Akzeptanz für das Blocken bestimmter
Dateitypen, wenn man den Anwendern erklärt, welche Risiken und Kosten ...
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Neuer LINDY 'HomeplugAV' geht mit
sicheren 200 MBit/s übers Stromnetz
Die schnelle
Verbindung ins Internet, oder zwischen mehreren Computern untereinander,
erfordert eine entsprechende Netzwerkverbindung. Wenn aber keine Kabel
verlegt werden können und auch der Aufbau eines Wireless LANs wegen
baulicher Gegebenheiten unmöglich oder mit hohem Aufwand verbunden ist,
bieten Powerline-Adapter von LINDY eine kostengünstige, schnelle und
sichere Alternative.
LINDY stellt auf der CeBIT die neue 'HomeplugAV Powerline Ethernet
Bridge 200' vor. Sie bietet eine schnelle Netzwerkverbindung überall
dort, wo eine aufwändige Verkabelung nicht gewünscht oder eine stabilere
Verbindung als über WLAN erreicht werden soll.
Mit verschlüsselten 200 Megabit/s ins Netz
Die neueste Generation aus der LINDY-HomeplugAV Powerline-Serie bietet
eine Datenübertragungsrate bis zu 200 Megabit pro Sekunde und lässt sich
sehr einfach konfigurieren. Die Powerline-Adapter sind damit so schnell,
dass DSL-, VDSL- oder Kabel-Internetzugänge vollständig ausgereizt
werden sowie mehrere Rechner untereinander vernetzt werden können. Dabei
kann eine maximale Entfernung bis zu 200 Metern erreicht werden.
Eine sichere Verbindung erreicht das Mannheimer Connectivity-Unternehmen
durch eine 128 Bit AES-Verschlüsselung der Datenübertragung direkt in
der Hardware, wodurch kein softwarebedingter Leistungsverlust entsteht.
AV-Version - Vorfahrt für Audio-Video-Streaming
Die AV-Variante der Homeplug-Vernetzung bringt die notwendigen
Voraussetzungen für Audio-Video-Streaming über das Netzwerk
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Umschalter konvertiert alle
digitalen und analogen Signale zum Anschluss an ein modernes HDMI-Gerät
Mit dem neuen
'LINDY HDMI ConverterSwitch' können bis zu fünf verschiedene
Signalquellen an den HDMI-Eingang eines Flachbildfernsehers oder Beamers
angeschlossen werden. Dabei wandelt er auch analoge Formate um, so dass
sie auf dem HDTV-Gerät digital angezeigt werden.
Moderne 'HD ready'- und 'Full HD'-Fernseher haben in der Regel für jede
Signalart, außer für HDMI, nur eine Eingangsbuchse. Der LINDY HDMI
ConverterSwitch verwandelt einen der HDMI-Eingänge in eine universelle
Anschlussbuchse, denn an das Gerät können alle möglichen digitalen und
analogen Eingangssignale angeschlossen werden. So kann mit dem neuen
'HDMI ConverterSwitch' nicht nur zwischen den unterschiedlichen
Signal-Quellen hin und her geschaltet werden, sondern auch analoge
Audio- und Video-Signale von älteren Geräten digitalisiert und
zusammengefügt über HDMI ausgegeben werden.
Für alle Bildsignalarten ─ Fünf verschiedene Eingänge, ein
HDMI-Ausgang
Das Gerät nimmt Video-Signale über Composite Video, FBAS-Cinch, S-Video,
S-VHS, YUV-Komponenten-Video, RGB, VGA-DSub oder über HDMI-Buchsen nebst
der jeweils zugehörigen Audio-Stereo-Verbindung entgegen, integriert die
Audio- in die Video-Signale und leitet sie digital an die
HDMI-Ausgangsbuchse weiter. DVI-Monitore sowie DVI-Signalquellen können
über entsprechende, ebenfalls bei LINDY erhältliche Adapter an die
HDMI-Eingangsbuchse angeschlossen werden... komplette
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Imagewandel in der Zeitarbeit seit
2007: Überdurchschnittlicher Anstieg von Akademikern in der IT-Branche
Das auf den
IT-Bereich spezialisierte Zeitarbeitsunternehmen tecops personal
verzeichnet im Jahr 2007 einen deutlichen Zuwachs an akademischen
Kräften. Es wurden im Vergleich zum Vorjahr 5% mehr Akademiker von dem
Zeitarbeitsunternehmen vermittelt und zudem bewarben sich 4% mehr
Absolventen mit einem Diplom im Jahre 2007 bei TECOPS. Insgesamt beläuft
sich der Anteil der Akademiker nun auf 16% mit deutlich steigender
Tendenz. Im Vorjahr waren es im Vergleich noch 10,8%. Bundesweit liegt
der Anteil der Akademiker bei den Beschäftigten in der Zeitarbeitbranche
derzeit bei 7%.
Immer mehr höher qualifizierte Fachkräfte und Hochschulabsolventen aus
dem IT-Bereich sehen in der Zeitarbeit eine effektive Alternative in
ihrer Karriereplanung. "Die Zeitarbeitbranche gehört momentan zu den
Branchen, in denen die meisten Arbeitsplätze entstehen", so die
Bundesagentur für Arbeit in ihrem Gesamtüberblick Arbeitsmarkt Kompakt
für Akademiker von 2007.
Zeitarbeit als Turbo für den Lebenslauf
Viele Absolventen wollen nach dem Studium schnell in das Arbeitsleben
eintauchen. Für höher Qualifizierte ohne relevante Praxis im
Berufsalltag bieten renommierte Zeitarbeitsunternehmen die Möglichkeit,
eine Anstellung in einem größeren Unternehmen zu bekommen. So kann die
Zeitarbeit häufig ein Turboeffekt für die Karriere und den Lebenslauf
sein, denn gerade Akademikern werden Stellen angeboten, die sehr
interessant sind und eine oft stabile und ausbaufähige Basis bieten.
Dabei stimmt auch die Vergütung, denn alle Zeitarbeiter erhalten mit dem
Arbeitsvertrag ein festes Einkommen. Im Gegensatz dazu
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Neuer deutschsprachiger Universal
Document Converter in der Version 4.2 für Windows Vista auf dem Markt
Die fCoder Group
aus Virginia, USA, Software-Hersteller von Programmen zur Konvertierung
und Bearbeitung digitaler Dokumente und Grafiken in unterschiedlichste
Formate, bringt mit der neuen Version 4.2 seines 'Universal Document
Converter' eine Vista-kompatible deutschsprachige Version auf den Markt.
Mit dem Universal Document Converter können Dokumente aller Art aus der
Windows-Druckroutine heraus in sehr spezifische Dateiformate umgewandelt
werden, die bestimmte Vorgaben erfüllen müssen oder durch Konvertierung
zu gängigen Standard-Formaten von einem größeren Anwenderkreis genutzt
werden sollen. Dazu gehören das universelle 'Portable Document Format',
PDF von Adobe sowie Grafikformate wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX.
Weitergabe von Dokumenten - simpel und für jeden lesbar
So können Dokumente an Kollegen oder externe Dienstleister zur Ansicht
und Diskussion auf elektronischem Wege weitergegeben werden, obwohl sie
mit Spezialprogramm erstellt wurden, die in den meisten Fällen nicht
beim Empfänger des grafischen Produkts verfügbar sind.
Häufige Anwendung findet Universal Document Converter daher
beispielsweise im CAD/CAM-Bereich, bei Ingenieuren und
Architekten. Nicht nur in der Konstruktion, sondern auch im Finanzwesen
und der Produktion von grafischen Erzeugnissen findet Universal Document
Converter bereits seit Jahren Verwendung; überall dort wo der Empfänger
des Dokuments die Daten und die dazugehörige Applikation zur Erstellung
nicht verfügbar hat oder bewusst die erforderlichen Datensätze nicht
erhalten soll.
Einfach nur 'ausdrucken'
Für die Generierung der Grafikdatei oder des PDFs muss kein separates
Programm geöffnet werden, denn es installiert sich als Druckertreiber.
Der Anwender 'druckt' also sein Dokument über Universal Document
Converter, und dieser konvertiert es in das gewünschte Format. Zur
Kontrolle öffnet sich... komplette
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Neuer LINDY DVB-T Stick sorgt für
digitales Fernseh-Vergnügen auf Notebook und PC
Mit einem neuen
DVB-T Stick für den weltweiten Empfang des digitalen Antennenfernsehens
DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) ist der Mannheimer
Hersteller LINDY ab sofort in den Regalen präsent. Installation und
Betrieb sind über den USB 2.0-Eingang an jedem Computer oder Media
Center selbst für weniger Technik-Interessierte recht einfach. Der Stick
kommt inklusive abnehmbarer Antenne, Kabel, Adapter und einer
komfortablen Software auf den Markt.
90% der Bevölkerung bereits mit DVB-T versorgt
Seit Ende des Jahres 2007 ist das digitale terristische Fernsehprogramm
in Deutschland für praktisch 90% der Bevölkerung zu empfangen. DVB-T
bedient sich der UHF- und VHF-Kanäle aus den analogen Übertragungen, die
allerdings durch die digitale Verbreitung wesentlich effizienter genutzt
werden, da mehrere Sender pro Kanal gleichzeitig übertragen werden. Die
digitale Technik löst bereits seit 2002 sukzessive das analoge
Antennenfernsehen ab.
Automatische Programmierung zur Aufnahme von Fernsehsendungen über
EPG
Im Vergleich zum analogen Fernsehen bietet der neue 'LINDY DVB-T Stick
USB' nicht nur eine exzellente digitale Bildqualität sondern verwöhnt
den Benutzer beispielsweise auch mit der elektronischen Programmführung
EPG. Die mitgelieferte Software zeigt so detaillierte Informationen über
das laufende Programm und zusätzlich Details über Sendungen der
kommenden Tage an. Mit ein paar Klicks können so ausgewählte Sendungen
in eine Liste ... komplette
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Remote Control-Software 'Radmin'
in der neuen Version 3.1 unterstützt Windows 64-Bit-Versionen
Famatech bringt
eine neue Version seiner Remote Control-Software 'Radmin' (Remote
Administrator) auf den Markt. Neben mehreren Verbesserungen zur
Benutzerfreundlichkeit unterstützt die Version 3.1 jetzt auch die
64-Bit-Varianten der aktuellen Microsoft-Betriebssysteme Windows Vista, XP und Server 2003 und erweitert damit erheblich die Basis an Systemen,
auf denen es eingesetzt werden kann.
Der Video Capture-Treiber mit DirectScreenTransfer™-Technologie, eines
der zentralen Elemente um die hohe Geschwindigkeit von Radmin zu
erreichen, wurde auch für die 64-Bit-Version durch Microsoft digital
signiert und kann damit problemlos unter allen Windows-Varianten
verwendet werden.
Volle Unterstützung von Windows Vista
Die Programmier-Schnittstelle, und Implementierung von Radmin 3.1 ist
vollständig in die die neuen Sicherheits- und Programmierstandards von
Windows Vista eingebettet. Auch die Vista-eigene Schutztechnologie
'User Access Control' (UAC) wird durch Radmin nun vollständig
unterstützt. Radmin leitet durch UAC erzeugte Systemmeldungen und Alarme
an den Remote Desktop weiter. Radmin überträgt dabei auch den
abgesicherten Desktop inklusive der Abdunkelung der Oberfläche, die bei
Vista jede Sicherheitsabfrage begleitet. Administratoren können aus der
Ferne alle UAC-Alarme bestätigen, auch wenn sie unterschiedliche
Privilegien besitzen.
Radmin 3.1 ist auch kompatibel mit der Fast User Switching-Technologie (FUS)
und integriert sich problemlos mit NTLM/Kerperos und Active Directory
sowie die Services Isolation von Vista, bei denen bestimmte
Windows-Funktionen vom Anwender abgeschirmt sind. Radmin löst diese
Aufgabe, indem ...
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zukünftig per eMail gewünscht ?
Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Web Site nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
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direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
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