NoFrames - Frames - Prolog USA

 



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  Remote Control-Software Radmin steht in der Version 3.2 zum Download bereit

Famatech veröffentlicht jetzt die neue Version 3.2 seiner Remote Control-Software Radmin (Remote Administrator). Sie ist auf dem neuesten Stand aller unterstützten Betriebssysteme und läuft somit auch unter den aktuellen Versionen von Windows Vista (SP1) sowie Windows Server 2008. Wie schon der Vorgänger unterstützt sie die übrigen Betriebssysteme von Microsoft in den 32- und 64-Bit-Varianten von Vista, XP und Server 2003.
Schnell, sicher, zuverlässig und erweiterte Handhabung
Radmin ist mit dem Update auf 3.2 noch sicherer, zuverlässiger und schneller als der Vorgänger. Durch optimierte und intelligente Netzwerk-Routinen gibt es beim Aufbau des Bildschirms des entfernt stehenden Systems keinerlei Verzögerungen mehr. Für eine verbesserte Handhabung, im wahrsten Sinne des Wortes, fügte Famatech die Unterstützung für Linkshänder-Mäuse hinzu.
Famatech als zertifizierter Microsoft-Partner immer up to date
Radmin wird häufig für die Administration von Servern in größeren Unternehmens-Netzen benutzt. Daher ist es für Admins, die bereits jetzt auf Windows Server 2008 migrieren wollen, wichtig, dass sie ihre Remote Control-Software
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  Kommandozentralen für die Serverracks – LINDY mit einer Serie neuer KVM-Switches

Um von einem Arbeitsplatz aus mehrere Computersysteme und Server zu kontrollieren, werden mit qualitativ hochwertigen KVM-Switches 'K'eyboard, 'V'ideo und die 'M'aus eines häufig entfernt stehenden Systems gesteuert. Da hierbei nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Signale umgeschaltet wird, sondern auch mehrere Einsatzgebiete abgedeckt werden sollen, bietet LINDY verschiedene Systeme an, die auf die jeweiligen Anforderungen optimal angepasst sind.
Der Mannheimer Connectivity-Hersteller LINDY aktualisiert seine Palette an KVM-Umschaltern durch eine Serie neuer Geräte, die vor allem für das professionelle Servermanagement konzipiert sind. Sie bieten sowohl Unterstützung für den USB-Anschluss von Maus und Tastatur als auch einen Erweiterungs-Slot für eine Fernzugriffskonsole. Dieser Slot kann wahlweise mit einem KVM over IP oder mit einem KVM Cat.5 Extender-Modul aufgerüstet werden. Neben den zwei Standalone KVM-Switches mit 8 oder 16 Serverports bietet der Hersteller funktionsgleiche Geräte für die rückseitige Integration in LINDY 19-Zoll-Monitor-/Maus-/Tastatur-Schubladen an.
Remote-Booten übers Internet selbst wenn der Server hängt
Neben dem vor Ort-Zugriff am Serverrack ermöglichen die Remote Access-Optionen dem Systemadministrator Zugriff auf die Server auch vom eigenen Arbeitsplatz im lokalen Netzwerk aus. Ebenfalls greift er so auf entfernt gelegene Server in weiteren Niederlassungen zu und via Internet ist selbst der Zugriff aus dem Home Office oder Urlaub möglich. Durch eine permanente Emulation von Maus und Tastatur und die unabhängige Übertragung der Bildschirminhalte wird ein problemloses Remote-Booten aller Rechnersysteme und selbst der BIOS-Zugriff durchgehend gewährleistet. Auch wenn der Netzwerkanschluss des Rechners nicht mehr reagiert, an einem Punkt, an dem Remote Access-Softwarelösungen aufgeben müssen, ist mit diesen LINDY-KVM-Lösungen ein Booten der Systeme aus der Ferne möglich.
Alle neuen KVM-Systeme von LINDY lassen sich im 19-Zoll-Rack in nur einer Höheneinheit unterbringen. Für den Anschluss von Maus und Tastatur bieten sie einen USB-Port. Server können sowohl über VGA und PS/2 als auch über ....
Die Palette besteht aus insgesamt 12 neuen Produkten, die in vielfältigen Zusammenstellungen und in 5 Sprachversionen angeboten werden ..... Mit dem U8 oder U8C als Basis lassen sich so bis zu 120 Server kontrollieren, bei Kaskadierung hinter U16 sowie U16C bis zu 128 Maschinen.
Komplett mit TFT-Monitor in 15-Zoll, 17-Zoll- oder 19-Zoll-Ausführung
Die Modelle U8C und U16C bietet LINDY als Komplettsystem mit LCD-Monitor und Tastatur in ebenfalls neuen 19-Zoll-Schubladen für die Integration in den Serverschrank an. Die KVM-Schubalden sind mit 15-Zoll-TFT-Bildschirm für XGA-Auflösung und 17- oder 19-Zoll Diagonale für SXGA (1280x1024) verfügbar. Sie besitzen eine Kompakt-Tastatur mit separatem Zahlenblock sowie Touchpad 
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  Virenscanner von Dr.Web erkennt und beseitigt als erster am Markt das Spam-Rootkit Win32.Ntldrbot alias Rustock.C auf jedem PC

Der russische Security- und Antivirus-Spezialist Dr.Web veröffentlicht eine Lösung für die Beseitigung eines Rootkits das monatelang nicht in den Griff zu bekommen war. Rootkits öffnen häufig unentdeckt einen Rechner sperrangelweit, installieren eine Reihe von Tools wie Trojaner oder andere Spionageprogramme oder verwandeln den Computer eines ahnungslosen Benutzers unbemerkt in eine Spamschleuder. Besonders heimtückisch ist das Rootkit mit der Bezeichnung Win32.Ntldrbot, das auch 'Rustock.C' genannt wird. Erste Versionen dieser Schadsoftware erschienen bereits vor einigen Jahren, und die aktuelle Variante ist schon seit Oktober 2007 aktiv.
Derzeit einzige eliminierende Antiviren-Software für Win32.Ntldrbot und seine 600 aktiven Ableger
Anwender die bereits die Sicherheits-Software Dr.Web Antivirus einsetzen, brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen, denn der Hersteller hat jetzt eine Version veröffentlicht, die auch Rustock.C erkennt und eliminiert. Nach Hersteller-Angaben ist sie derzeitig die einzige Antiviren-Software, die dieses Rootkit aufspüren kann. Der Virenüberwachungsdienst von Dr.Web fand über 600 Ableger des Rootkits, und niemand weiß, wie viele noch aktiv sind. Die Analyse des Rootkits zur Aufnahme der Erkennungstechnologie in das Antivirenprogramm nahm mehrere Wochen in Anspruch.
Warum ist Win32.Ntldrbot nur schwer zu entdecken ?
Hauptaufgabe des Rootkits Win32.Ntldrbot ist die Infektion von PCs und die Verwandlung in ein sogenanntes Botnet, ein gewaltiges Netzwerk, dessen Aufgabe die Verbreitung von Spam ist. Das russische Sicherheitsunternehmen Dr.Web ist der Auffassung, dass Rustock.C und die vielen Botnets rund um die Welt zu den Hauptgründen der derzeit grassierenden Spam-Welle gehören.
Seine ausgeklügelte polymorphe Schutzvorrichtung erschwert die Analyse des Rootkits. Da es sich als Treiber installiert, sitzt es auf der untersten Betriebssystem-Ebene. Rustock.C schützt sich selbst und verwendet aktive Anti-Debugging-Techniken, etwa die Überwachung von Hardware-Registern. So lässt es sich nicht mit normalen Debuggern erkennen. Die Systemfunktionen werden von einer Seite aus beeinflusst, die der Anwender (und Programmierer) nicht erkennt. Win32.Ntldrbot arbeitet als Dateivirus und infiziert Systemtreiber. Dabei passt es sich an die Hardware der infizierten Maschine an
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  Famatech und BSA - Gemeinsamer Kampf gegen Software-Piraterie

Als bekannter Hersteller der schnellen und sicheren Remote Control-Software Radmin, begegnet Famatech nicht selten dem Problem, dass die Rechte an seinem geistigen Eigentum verletzt werden. Als Teil des Kampfes gegen die unrechtmäßige Verwendung von Kopien des Hauptprodukts Radmin, hat die Famatech Corporation ein Abkommen mit der Business Software Alliance (BSA) unterzeichnet, wonach BSA die Interessen von Famatech im Falle einer Verletzung des Urheberrechts vertritt.
BSA ist eine internationale, nichtkommerzielle Organisation, mit der Zielsetzung weltweit die legale Nutzung von Software zu schützen und zu fördern.
Positiv äußert sich Georg Herrnleben, Director Central and Eastern Europe der BSA zu dem Zusammenschluss von Famatech und BSA. "Wir sind froh, dass Famatech gerade jetzt, in einer Zeit des raschen Wandels in der Technologie-Industrie sowie in der globalen Wirtschaft zum BSA-Netzwerk kommt", sagt Herrnleben." Zusammen mit unseren anderen Mitgliedern wird Famatech ein wichtiger Teil der stetigen Bemühungen der BSA sein, den Schutz des geistigen Eigentums zu stärken, die Cyber-Kriminalität zu bekämpfen und eine solide Handelspolitik zu fördern. All dies ist notwendig, um ständige Innovationen und das Wachstum in der Software-Industrie zu ermöglichen."
International gute Voraussetzung für Software-Sicherheit schaffen
"Wir freuen uns, Mitglied einer international angesehenen Organisation wie der BSA zu sein", sagt Dmitry Kurashev, Direktor der Famatech International Corporation. "Diese Entscheidung war für uns absehbar, da die Famatech International Corporation schon seit langem weltweit agiert. Wir haben uns für die BSA entschieden, da die Organisation in 80 Ländern
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  Neue LINDY 'NAS LAN-Disk' für den PC oder Mac stellt Daten kostengünstig im Netz zur Verfügung

Mit der neuen 'NAS LAN-Disk' adressiert der Mannheimer Connectivity-Spezialist LINDY Anwender im privaten und Small Office-Umfeld sowie Netzwerke kleiner Büros oder Arbeitsgruppen in Unternehmen (SOHO). Das kompakte NAS-Gerät (Network Attached Storage, direkt am Netzwerk angeschlossener Speicher) verstaut eine Festplatte in einem attraktiven und robusten Aluminium-Gehäuse und stellt sie mit entsprechenden verzeichnisbasierten Passwörtern im lokalen Netzwerk zur Verfügung. So eignet sich das Gerät als Multimedia-Server für Filme, Fotos und Musik oder für die Bereitstellung unterschiedlicher Dateien, wie Geschäftsdaten, Dokumenten und Vorgängen eines kleineren Büros, eines Home Office sowie im familiären Bereich.
IDE- und SATA-Harddisks unter Windows oder Macintosh
Das Interface des kleinen LINDY Daten-Servers erlaubt den wahlweisen Anschluss von 3,5 Zoll IDE/ATA- oder SATA-Festplatten, zukunftssicher ausgelegt bis 2 TeraByte. Der Anschluss der LAN-Disk erfolgt über ein Netzwerk-Kabel, wobei das Gerät in Abhängigkeit vom erkannten Netzwerk automatisch zwischen 10 und 100 Mbit/s umschaltet. Zur sehr schnellen Übertragung und Backup von extrem großen Datenmengen sowie für die Nutzung unterwegs steht ein zusätzlicher USB 2.0-Anschluss zur Verfügung. Über diesen kann immer nur ein Rechner gleichzeitig angeschlossen werden, der aber dann Backup-Aufgaben in kurzer Zeit erledigen kann.
Das Storage-Device mit integriertem Samba-Fileserver und FTP-Server läuft ohne zusätzliche Treiber-Installation in der Netzwerkumgebung aktueller Windows-Rechner sowie Macintosh-Computer ab OS 10.3. Für die Anbindung von
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  Ab sofort werden NTP Software QFS, NTP Software Storage M&A und NTP Software Storage Billing System von EMC angeboten

Ab Mitte April sind drei Lösungen von NTP Software, eines der weltweit führenden Software-Hersteller zum Management und zur Kontrolle von unstrukturierten Daten über das 'EMC® Select Program' erhältlich. Im Rahmen dieses Programms können Kunden NTP Software QFS®, NTP Software Storage M&A™ und NTP Software Storage Billing System™ für die unternehmensweite, Policy-basierte Echtzeit-Kontrolle und das Management von unstrukturierten Daten direkt bei EMC und seinen Partnern beziehen.
Auf Grund der Aufnahme in das EMC-Select-Programm hat NTP Software seine Technologie und insbesondere sein Flaggschiff NTP Software QFS dahingehend erweitert, dass nun die nahtlose Integration mit EMC Celerra IP Storage Systemen möglich ist. Dies ist eine Ergänzung zu der bestehenden NTP Software Unterstützung von EMC Storage Area Network (SAN)-Systemen.
"EMC bietet eine breite Palette von IP-Storage-Lösungen, die einfach zu bedienen, sowie leicht anzupassen sind und erweiterte Funktionalitäten besitzen", so Paul Ross, General Manager für IP-Storage-Produkte bei EMC." Die Aufnahme von NTP Software-Produkten in 'EMC Select' vereinfacht den Prozess für unsere Kunden, integrierte Quota Management Möglichkeiten mit unseren führenden Produkten der EMC Celerra-Familie zu verbinden."
Die Kombination von EMC Celerra mit NTP Software QFS bietet den Kunden kostgünstige High-Performance-File-Server sowie SAN-Gateways, die zudem eine unternehmensweite, Policy-basierte Echtzeit-Kontrolle über Ressourcen ermöglicht.
"Daten und Informationen, die daraus gewonnen werden, stellen auch zukünftig ...
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  Mehr Kontrolle und Produktivität für NetApp-Plattformen - NTP Software veröffentlicht neue Version seiner QFS For NAS, NetApp Edition 6.0

NTP Software erleichtert ab sofort Administratoren, bei denen Storage von NetApp im Rechenzentrum steht, die Verwaltung dieser Systeme. Die Policy-basierte Storage Firewall 'QFS for NAS' in der NetApp-Edition 6.0 bietet in der neuen Version weit über die Standard-Managementfunktionen hinausgehende Eigenschaften, um nicht strukturierte Daten in Unternehmen zu kontrollieren und zu verwalten.
Drei Dinge braucht der Admin
Vor allem drei Eigenschaften des 'Quota and File Sentinel-Systems' (QFS) erleichtern dem Administrator in Zukunft den Umgang mit den NetApp-Storage-Geräten.
Die automatische Überwachung ist das sogenannte 'Watchdog'-System, der elektronische Wachhund, der das System schützt und darüber wacht, dass QFS optimal mit dem NetApp-Filer-Betriebssystem ONTAP zusammenarbeitet und ein File Service gegenüber den Benutzern jederzeit sichergestellt ist. Watchdog agiert dabei im Hintergrund, ohne durch die Überwachung der Systeme deren Performance oder Systemsicherheit zu beeinträchtigen.
Erweiterte administrative Reports bieten eine noch detailliertere Einsicht in den Datenverkehr sowie die zur Verfügung stehenden und verwendeten Ressourcen, beispielsweise in welcher Weise die Benutzer den Speicherplatz auf den NetApp-Storagegeräten im Detail verbrauchen. Die Berichte werden auf Wunsch automatisch ausgeführt und als CSV-Datei für die Weiterverarbeitung in Excel exportiert.
Die verbesserte HelpSite schließlich sorgt für mehr Unterstützung der Anwender. Administratoren können hier die Unternehmensrichtlinien ausführlich erklären, so dass Anwender-Anrufe beim HelpDesk durch ein besseres Verständnis der Vorgänge reduziert werden. So steigt beispielsweise Verständnis und Akzeptanz für das Blocken bestimmter Dateitypen, wenn man den Anwendern erklärt, welche Risiken und Kosten ...
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  Neuer LINDY 'HomeplugAV' geht mit sicheren 200 MBit/s übers Stromnetz

Die schnelle Verbindung ins Internet, oder zwischen mehreren Computern untereinander, erfordert eine entsprechende Netzwerkverbindung. Wenn aber keine Kabel verlegt werden können und auch der Aufbau eines Wireless LANs wegen baulicher Gegebenheiten unmöglich oder mit hohem Aufwand verbunden ist, bieten Powerline-Adapter von LINDY eine kostengünstige, schnelle und sichere Alternative.
LINDY stellt auf der CeBIT die neue 'HomeplugAV Powerline Ethernet Bridge 200' vor. Sie bietet eine schnelle Netzwerkverbindung überall dort, wo eine aufwändige Verkabelung nicht gewünscht oder eine stabilere Verbindung als über WLAN erreicht werden soll.
Mit verschlüsselten 200 Megabit/s ins Netz
Die neueste Generation aus der LINDY-HomeplugAV Powerline-Serie bietet eine Datenübertragungsrate bis zu 200 Megabit pro Sekunde und lässt sich sehr einfach konfigurieren. Die Powerline-Adapter sind damit so schnell, dass DSL-, VDSL- oder Kabel-Internetzugänge vollständig ausgereizt werden sowie mehrere Rechner untereinander vernetzt werden können. Dabei kann eine maximale Entfernung bis zu 200 Metern erreicht werden.
Eine sichere Verbindung erreicht das Mannheimer Connectivity-Unternehmen durch eine 128 Bit AES-Verschlüsselung der Datenübertragung direkt in der Hardware, wodurch kein softwarebedingter Leistungsverlust entsteht.
AV-Version - Vorfahrt für Audio-Video-Streaming
Die AV-Variante der Homeplug-Vernetzung bringt die notwendigen Voraussetzungen für Audio-Video-Streaming über das Netzwerk
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  Umschalter konvertiert alle digitalen und analogen Signale zum Anschluss an ein modernes HDMI-Gerät

Mit dem neuen 'LINDY HDMI ConverterSwitch' können bis zu fünf verschiedene Signalquellen an den HDMI-Eingang eines Flachbildfernsehers oder Beamers angeschlossen werden. Dabei wandelt er auch analoge Formate um, so dass sie auf dem HDTV-Gerät digital angezeigt werden.
Moderne 'HD ready'- und 'Full HD'-Fernseher haben in der Regel für jede Signalart, außer für HDMI, nur eine Eingangsbuchse. Der LINDY HDMI ConverterSwitch verwandelt einen der HDMI-Eingänge in eine universelle Anschlussbuchse, denn an das Gerät können alle möglichen digitalen und analogen Eingangssignale angeschlossen werden. So kann mit dem neuen 'HDMI ConverterSwitch' nicht nur zwischen den unterschiedlichen Signal-Quellen hin und her geschaltet werden, sondern auch analoge Audio- und Video-Signale von älteren Geräten digitalisiert und zusammengefügt über HDMI ausgegeben werden.
Für alle Bildsignalarten ─ Fünf verschiedene Eingänge, ein HDMI-Ausgang
Das Gerät nimmt Video-Signale über Composite Video, FBAS-Cinch, S-Video, S-VHS, YUV-Komponenten-Video, RGB, VGA-DSub oder über HDMI-Buchsen nebst der jeweils zugehörigen Audio-Stereo-Verbindung entgegen, integriert die Audio- in die Video-Signale und leitet sie digital an die HDMI-Ausgangsbuchse weiter. DVI-Monitore sowie DVI-Signalquellen können über entsprechende, ebenfalls bei LINDY erhältliche Adapter an die HDMI-Eingangsbuchse angeschlossen werden
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  Imagewandel in der Zeitarbeit seit 2007: Überdurchschnittlicher Anstieg von Akademikern in der IT-Branche

Das auf den IT-Bereich spezialisierte Zeitarbeitsunternehmen tecops personal verzeichnet im Jahr 2007 einen deutlichen Zuwachs an akademischen Kräften. Es wurden im Vergleich zum Vorjahr 5% mehr Akademiker von dem Zeitarbeitsunternehmen vermittelt und zudem bewarben sich 4% mehr Absolventen mit einem Diplom im Jahre 2007 bei TECOPS. Insgesamt beläuft sich der Anteil der Akademiker nun auf 16% mit deutlich steigender Tendenz. Im Vorjahr waren es im Vergleich noch 10,8%. Bundesweit liegt der Anteil der Akademiker bei den Beschäftigten in der Zeitarbeitbranche derzeit bei 7%.
Immer mehr höher qualifizierte Fachkräfte und Hochschulabsolventen aus dem IT-Bereich sehen in der Zeitarbeit eine effektive Alternative in ihrer Karriereplanung. "Die Zeitarbeitbranche gehört momentan zu den Branchen, in denen die meisten Arbeitsplätze entstehen", so die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Gesamtüberblick Arbeitsmarkt Kompakt für Akademiker von 2007.
Zeitarbeit als Turbo für den Lebenslauf
Viele Absolventen wollen nach dem Studium schnell in das Arbeitsleben eintauchen. Für höher Qualifizierte ohne relevante Praxis im Berufsalltag bieten renommierte Zeitarbeitsunternehmen die Möglichkeit, eine Anstellung in einem größeren Unternehmen zu bekommen. So kann die Zeitarbeit häufig ein Turboeffekt für die Karriere und den Lebenslauf sein, denn gerade Akademikern werden Stellen angeboten, die sehr interessant sind und eine oft stabile und ausbaufähige Basis bieten.
Dabei stimmt auch die Vergütung, denn alle Zeitarbeiter erhalten mit dem Arbeitsvertrag ein festes Einkommen. Im Gegensatz dazu
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  Neuer deutschsprachiger Universal Document Converter in der Version 4.2 für Windows Vista auf dem Markt

Die fCoder Group aus Virginia, USA, Software-Hersteller von Programmen zur Konvertierung und Bearbeitung digitaler Dokumente und Grafiken in unterschiedlichste Formate, bringt mit der neuen Version 4.2 seines 'Universal Document Converter' eine Vista-kompatible deutschsprachige Version auf den Markt.
Mit dem Universal Document Converter können Dokumente aller Art aus der Windows-Druckroutine heraus in sehr spezifische Dateiformate umgewandelt werden, die bestimmte Vorgaben erfüllen müssen oder durch Konvertierung zu gängigen Standard-Formaten von einem größeren Anwenderkreis genutzt werden sollen. Dazu gehören das universelle 'Portable Document Format', PDF von Adobe sowie Grafikformate wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX.
Weitergabe von Dokumenten - simpel und für jeden lesbar
So können Dokumente an Kollegen oder externe Dienstleister zur Ansicht und Diskussion auf elektronischem Wege weitergegeben werden, obwohl sie mit Spezialprogramm erstellt wurden, die in den meisten Fällen nicht beim Empfänger des grafischen Produkts verfügbar sind.
Häufige Anwendung findet Universal Document Converter daher beispielsweise im CAD/CAM-Bereich, bei Ingenieuren und Architekten. Nicht nur in der Konstruktion, sondern auch im Finanzwesen und der Produktion von grafischen Erzeugnissen findet Universal Document Converter bereits seit Jahren Verwendung; überall dort wo der Empfänger des Dokuments die Daten und die dazugehörige Applikation zur Erstellung nicht verfügbar hat oder bewusst die erforderlichen Datensätze nicht erhalten soll.
Einfach nur 'ausdrucken'
Für die Generierung der Grafikdatei oder des PDFs muss kein separates Programm geöffnet werden, denn es installiert sich als Druckertreiber. Der Anwender 'druckt' also sein Dokument über Universal Document Converter, und dieser konvertiert es in das gewünschte Format. Zur Kontrolle öffnet sich
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  Neuer LINDY DVB-T Stick sorgt für digitales Fernseh-Vergnügen auf Notebook und PC

Mit einem neuen DVB-T Stick für den weltweiten Empfang des digitalen Antennenfernsehens DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) ist der Mannheimer Hersteller LINDY ab sofort in den Regalen präsent. Installation und Betrieb sind über den USB 2.0-Eingang an jedem Computer oder Media Center selbst für weniger Technik-Interessierte recht einfach. Der Stick kommt inklusive abnehmbarer Antenne, Kabel, Adapter und einer komfortablen Software auf den Markt.
90% der Bevölkerung bereits mit DVB-T versorgt
Seit Ende des Jahres 2007 ist das digitale terristische Fernsehprogramm in Deutschland für praktisch 90% der Bevölkerung zu empfangen. DVB-T bedient sich der UHF- und VHF-Kanäle aus den analogen Übertragungen, die allerdings durch die digitale Verbreitung wesentlich effizienter genutzt werden, da mehrere Sender pro Kanal gleichzeitig übertragen werden. Die digitale Technik löst bereits seit 2002 sukzessive das analoge Antennenfernsehen ab.
Automatische Programmierung zur Aufnahme von Fernsehsendungen über EPG
Im Vergleich zum analogen Fernsehen bietet der neue 'LINDY DVB-T Stick USB' nicht nur eine exzellente digitale Bildqualität sondern verwöhnt den Benutzer beispielsweise auch mit der elektronischen Programmführung EPG. Die mitgelieferte Software zeigt so detaillierte Informationen über das laufende Programm und zusätzlich Details über Sendungen der kommenden Tage an. Mit ein paar Klicks können so ausgewählte Sendungen in eine Liste
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  Remote Control-Software 'Radmin' in der neuen Version 3.1 unterstützt Windows 64-Bit-Versionen

Famatech bringt eine neue Version seiner Remote Control-Software 'Radmin' (Remote Administrator) auf den Markt. Neben mehreren Verbesserungen zur

 Benutzerfreundlichkeit unterstützt die Version 3.1 jetzt auch die 64-Bit-Varianten der aktuellen Microsoft-Betriebssysteme Windows Vista, XP und Server 2003 und erweitert damit erheblich die Basis an Systemen, auf denen es eingesetzt werden kann.
Der Video Capture-Treiber mit DirectScreenTransfer™-Technologie, eines der zentralen Elemente um die hohe Geschwindigkeit von Radmin zu erreichen, wurde auch für die 64-Bit-Version durch Microsoft digital signiert und kann damit problemlos unter allen Windows-Varianten verwendet werden.
Volle Unterstützung von Windows Vista
Die Programmier-Schnittstelle, und Implementierung von Radmin 3.1 ist vollständig in die die neuen Sicherheits- und Programmierstandards von Windows Vista eingebettet. Auch die Vista-eigene Schutztechnologie 'User Access Control' (UAC) wird durch Radmin nun vollständig unterstützt. Radmin leitet durch UAC erzeugte Systemmeldungen und Alarme an den Remote Desktop weiter. Radmin überträgt dabei auch den abgesicherten Desktop inklusive der Abdunkelung der Oberfläche, die bei Vista jede Sicherheitsabfrage begleitet. Administratoren können aus der Ferne alle UAC-Alarme bestätigen, auch wenn sie unterschiedliche Privilegien besitzen.
Radmin 3.1 ist auch kompatibel mit der Fast User Switching-Technologie (FUS) und integriert sich problemlos mit NTLM/Kerperos und Active Directory sowie die Services Isolation von Vista, bei denen bestimmte Windows-Funktionen vom Anwender abgeschirmt sind. Radmin löst diese Aufgabe, indem ...
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