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Linogate Internet Security-Gateway aufgerüstet - USB-Stick stellt
ausgefallene Internet-Verbindung wieder her
Der IT-Security-Experte Linogate
ergänzt seine Internet Security-Gateways der DEFENDO-Reihe mit einer
einfachen und günstigeren Fallback-Lösung, die beim Ausfall des
Internet-Access automatisch einspringt. Dazu wird lediglich der neue
Linogate-USB-Stick mit SIM-Karte und UMTS-Funktionalität in einen
USB-Port der Security-Appliance gesteckt. Beim Ausfall der
Internet-Verbindung oder Problemen während des Einloggens zum Internet
Service-Provider wird innerhalb kürzester Zeit ein alternativer
Internet-Zugang über UMTS hergestellt.
Internet Security-Gateway mit ISP-Fallback bietet Ausfallsicherheit
Besonders komfortabel stellt sich die Fallback-Lösung bei
Internet-Verbindungen über DSL dar. Hier übernimmt der Stick automatisch
die neue Verbindung zum Internet-Provider über UMTS, sobald das
ursprüngliche Gateway nicht mehr erreichbar ist. Ist die DSL-Verbindung
wieder verfügbar, wird wiederum automatisch auf die bisherige
Hauptverbindung zurückgeschaltet. Der Administrator wird von der
Übernahme der ausgefallenen Internet-Verbindung per E-Mail in Kenntnis
gesetzt. Ist die Hauptverbindung wieder funktionstüchtig, erfolgt eine
weitere E-Mail-Benachrichtigung um zur Kostenkontrolle über die Dauer
des Ausfalls informiert zu sein.
Bei Standleitungs-Ausfällen setzt man die Verbindung zum alternativen
UMTS-Service Provider manuell in Gang und auch wieder zurück.
Im Monitoring-Bereich der DEFENDO-Benutzeroberfläche können Infos zum
USB-Stick, wie die aktuelle Signalstärke oder eine Liste verfügbarer
Provider, abgefragt werden.
UMTS-Stick als Alternative zur fehlenden DSL-Abdeckung
In Regionen mit fehlender DSL-Abdeckung lässt sich der UMTS-Stick
auch als Hauptzugang zum Internet einsetzten. Die teilweise sehr
günstigen Angebote der UMTS-Provider lassen diese Alternative
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Unterbrechungsfrei online über
UMTS- und WLAN-Verbindung
Mit dem neuen
UMTS/DSL/WLAN-Router TL-MR3420 hat TP-LINK, Hersteller von
SOHO-Netzwerk-Produkten, einen 300 MBit/s WLAN-Router des N-Standards
mit echtem UMTS-Failover im Programm. Durch den automatischen Wechsel
der Verbindungsart steht immer ein stabiler Übertragungsweg zur
Verfügung.
UMTS-Verbindung nachrüsten und immer online bleiben
Mit dem neuen TL-MR3420 kann schnell ein Drahtlos-Netzwerk mit 300
MBit/s aufgebaut werden. Schließt man einen geeigneten USB-Adapter für
UMTS/HSDPA oder ein USB UMTS-Modem an, entsteht ein Wi-Fi-Hotspot. Der
Anwender besitzt dann überall eine verlässliche Netzwerk-Verbindung,
sofern ein UMTS/HSDPA/3G Netz verfügbar bzw. in Reichweite ist. Dadurch
hat man auch unterwegs jederzeit Zugriff auf seine Daten oder kann die
UMTS-Verbindung als Alternativ-Lösung nutzen, falls der Zugang zum
Standardprovider nicht möglich ist. Auch in Gegenden, wo kein DSL
verfügbar ist, kann das Gerät über UMTS als kostengünstige Alternative
verwendet werden.
Automatische Umschaltung schafft Verbindungssicherheit
Eine Unterbrechung der Internet-Verbindung während der Arbeit ist privat
recht frustrierend und im beruflichen Alltag sehr kostenintensiv. Damit
man ständig online bleibt, bietet der TL-MR3420 ein automatisches
Failover. Dabei kann zwischen UMTS und WAN (DSL/Kabel) als primäre oder
sekundäre Verbindungsart gewählt werden. Ist der Primärzugang nicht mehr
verfügbar, schaltet das Gerät automatisch auf den Sekundär-Modus um.
Wird dann die primäre Verbindung wiederhergestellt, erfolgt, ebenfalls
automatisch, ein Fallback auf den bevorzugten Übertragungsweg.
Hohe Signalstabilität und flexible Bandbreitenzuordnung
Der 17 x 11 x 3 cm große TL-MR3420 erfüllt die Standards IEEE
802.11n/g/b, IEEE 802.3/3u sowie USB 2.0. Der Router unterstützt auf der
WAN-Seite PPPoE, dynamische und statische IP-Adressen, PPTP, L2TP und
Kabel. Clear Channel Assessment (CCA) vermeidet Kanal-Konflikte und
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Modell-unabhängige neue Notebook Docking-Station für Windows und Mac
benötigt nur ein USB-Anschlusskabel
Als Alternative zur Modell-spezifischen
teuren Docking-Station des jeweiligen Notebook-Herstellers bringt der
Connectivity-Hersteller LINDY eine neue günstige Lösung auf den Markt,
die jedes Notebook schnell und komfortabel lediglich über ein einziges
USB-Kabel mit sämtlicher erforderlicher Peripherie einschließlich
Monitor verbindet.
Selbst das Netzwerk, ein hochauflösender Monitor und Audio-Geräte werden
lediglich über den einen USB-Stecker mit dem Notebook verbunden. Die
Docking-Station findet ihren Einsatz sowohl zu Hause als auch im Büro,
insbesondere an wechselnden Arbeitsplätzen, im Konferenzraum oder auf
Messen. Das Gerät ist sowohl zu den Windows 7-Versionen mit 32 oder 64
Bit, als auch zu älteren Windows-Betriebssystemen kompatibel.
Eingebaute Grafikkarte verhilft zu hohen Auflösungen auch in HDTV
Als besonderes Feature besitzt die Docking-Station eine eingebaute DVI-I
Grafikkarte mit einem neuen Chipsatz, der sowohl die höchste DVI-D
Single Link-Auflösung von 1920 x 1200 als auch HDTV-Auflösungen bis
1080p in voller Farbtiefe unterstützt. Im normalen Office-Betrieb
funktioniert diese Lösung sogar mit Netbooks und älteren Notebooks
problemlos, für flüssige Videowiedergabe von bewegten Bildern in HDTV
wird dem Notebook allerdings sehr viel Rechenleistung abverlangt und
sollte daher zumindest über einen Dual Core Prozessor der 2 GHz-Klasse
verfügen.
'Notebook-Aufrüstung' - Grafik-Auflösungen bis zu FullHD 1080p über
ein USB-Kabel
Durch die integrierte Grafikkarte werden sowohl VGA-Auflösungen bis
zu 2048 x 1152, DVI-D Single Link-Auflösungen bis zu 1920 x 1200 als
auch HDMI-Auflösungen bis zu 1920 x 1080 Pixel unterstützt. Selbst
Netbooks oder ältere Rechner mit USB 2.0-Schnittstelle kommen in den
Genuss von höheren digitalen Display-Auflösungen. Besitzer der neuen
HDMI-Computermonitore mit 1920 x 1080 kommen genauso auf ihre Kosten wie
Eigner von TVs mit FullHD 1080p-Auflösungen.
Weitere Peripherie-Geräte über nur ein USB-Kabel versorgt Über
den Monitor-Anschluss hinaus findet man eine RJ45-Netzwerkbuchse und
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Drei in einem: Modem, Router und
Accesspoint mit hoher Sendeleistung
Mit dem neuen
TD-W8901GB bietet TP-LINK, Hersteller von SOHO-Netzwerk-Produkten, einen
universellen Modem-Router an. Das vielseitige Gerät kann als
ADSL2+-Modem, 4-Port-Ethernet-Router und Wireless-G-Accesspoint
betrieben werden.
ADSL-Verbindung für das gesamte Netz
Für wenig Geld und geringen Installationsaufwand, stellt der
TD-W8901GB eine ADSL-Internetverbindung in einem Ethernet oder einem
802.11g/802.11b-WLAN zur Verfügung. Vier Ethernet-Ports binden den
TD-W8901GB in das lokale Netzwerk ein. Mehrere PCs sind so mit einem
WAN-Anschluss verbunden und mit einer einzigen IP-Adresse nach außen
sichtbar.
ADSL-Unterstützung in Gebäuden bis zu 100 Meter
Der 20 x 14 x 2,8 cm große TD-W8901GB ermöglicht Full-Rate-ADSL2+
nach ITU- und ANSI-Spezifikationen. Beim Downstream werden bis zu 24
Mbit/s erreicht, der Upstream erfolgt mit bis zu 3,5 Mbit/s. Mit einer
maximalen Sendeleistung von 17 dBm und einem Antennengewinn von 3 dBi
reicht die WLAN-Abdeckung des TD-W8901GB in Gebäuden bis zu 100 Meter,
im Freien bis zu 300 Meter weit.
Im Gegensatz zu Routern vieler anderer Hersteller ist die Antenne des
TD-W8901GB abnehmbar und kann gegebenenfalls durch Antennen mit anderen
Charakteristika ausgetauscht werden.
Umfangreiche Sicherheitsfunktionen
Internet-Verbindungen müssen zuverlässig gegen Hacker-
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Von analog nach digital, von elektrisch nach optisch – und umgekehrt
Optische Audioverbindungen über
Lichtwellenleiter verhindern Brummschleifen und sichern maximale
Übertragungsqualität ohne Verluste. Sie unterstützen mehrere digitale
Übertragungsformate wie unkomprimiertes 2-Kanal LPCM (Linear Pulse Code
Modulation) und komprimierte Multi-Kanal-Dolby- und DTS-Audiosignale.
Lichtwellenleiter sind in modernen Home Theater Systemen für den
Anschluss von Audiokomponenten wie Surround-Systemen die Methode der
Wahl. Wer die optische Toslink-Technologie mit herkömmlichen
Kupferkabeln kombinieren und analoge wie digitale Geräte nebeneinander
betreiben will, bekommt nun bei LINDY passende Adapter für alle
akustischen Lebenslagen.
Toslink-Audioumschalter – aus zwei mach' eins
So lässt sich mit dem 'Audioumschalter Toslink SPDIF Digital 2 Port'
bequem zwischen zwei optischen Toslink-Eingängen wechseln. Dann können
beispielsweise die Signale eines Satelliten-Receivers und einer
Settop-Box über eine optische Ausgangsbuchse an ein einzelnes Gerät
weitergegeben werden ohne dass das jeweils andere Gerät stören kann.
Toslink-Audiosplitter – aus eins mach' zwei
Genau den umgekehrten Weg geht der 'Audiosplitter Toslink SPDIF
Digital 2 Port' von LINDY. Er leitet ein Toslink-Eingangssignal an zwei
Ausgangsbuchsen weiter. So können zwei Geräte dasselbe Audiosignal
zeitgleich erhalten.
Audiokonverter – Kupfer und Glasfaser kombinieren
In der rein digitalen Audio-Welt verknüpft der 'Audiokonverter
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Link-Assistant WebSite Auditor 2.0 - Website-Optimierung als
Gesamtprojekt
Passend zum Neueinstieg in den
deutschen Markt präsentiert Link-Assistant.Com seinen neuen WebSite
Auditor 2.0. Das Web-Seiten-Optimierungsprogramm analysiert erfolgreiche
Internet-Präsenzen und gibt Empfehlungen zur Suchmaschinenoptimierung
des eigenen Web-Auftritts.
Das Produkt adressiert eine sehr große Anwender-Zielgruppe da es als
Version für Windows, für Linux und Unix als auch für
Macintosh-Betriebssysteme erhältlich ist.
Entscheidend für den Erfolg einer Website ist der entsprechende
Rangplatz bei den Ergebnissen wichtiger Suchmaschinen. Wer bei Google &
Co. immer erst auf hinteren Rangplätzen erscheint, fragt sich oft, was
denn die Konkurrenten besser machen, was sie unter die Top Ten bei den
Suchergebnissen bringt.
Systematische Analyse erfolgreicher Mitbewerber-Seiten und
anschließende Tipps
Genau diese Frage beantwortet WebSite Auditor umfassend und
systematisch. Man gibt einfach geschäftskritische Suchwörter ein, und
das Analyse-Tool listet nach wenigen Sekunden Internet-Seiten auf, die
bei diesen Schlüsselwörtern am besten abschneiden. WebSite Auditor
zeigt, wie gut die eigene Internet-Präsenz im Vergleich zur
erfolgreichen Konkurrenz optimiert ist, und gibt Tipps, wie das Page
Ranking verbessert werden kann, Hinweise die sowohl Profils als auch
weniger erfahrene Optimierer schätzen.
Link-Assistant analysiert ständig die Algorithmen von 655 Suchmaschinen.
Das ist wichtig, denn die Betreiber wechseln ständig ihre
Bewertungsstrategien. Die so gewonnenen Daten bilden dann die Grundlage
für permanente Updates und Neuentwicklungen im Bereich Search Engine
Optimization (SEO)
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AtomPark senkt SMS-Preis für Deutschland auf 4,4 Cent
AtomPark, bekannt für innovative
Software-Applikationen rund ums E-Mail-Marketing, baut seinen SMS-Dienst
weiter aus. Ab sofort können Kunden ihre SMS auch vom Desktop aus
verschicken. Dafür wird ein kleines Tool benötigt, das auf der Website
von AtomPark kostenlos herunterladbar ist. Darüber hinaus lockt der
russische Softwareentwickler mit einem kurzzeitigen Angebot, das 30
Prozent Rabatt auf den normalen SMS-Preis von 5,7 Cent gewährt. Somit
lassen sich momentan nach und in Deutschland Mitteilungen für nur 4,4
Cent versenden.
Groß angelegte Werbeaktionen planen
Für größere SMS-Kampagnen, beispielsweise von Kunden im
Dienstleistungsbereich, steht online ein Adminstrations-Panel zur
Verfügung, in dem Nachrichten verfasst, der Versandzeitpunkt festgelegt
und im Anschluss daran an Verteiler im Adressbuch oder manuell
eingegebene Nummern versandt werden kann. Die Möglichkeit, Empfänger in
definierten Gruppen zusammenzufassen, erleichtert dabei die Auswahl der
zu erreichenden Zielgruppe.
Über den Webservice können bis zu 50.000 SMS pro Versand in Umlauf
gebracht werden. Abschließend lassen sich Statistiken anzeigen, die den
Sendestatus jedes Empfängers enthalten und in ein Tabellenformat (CSV)
exportiert werden können. Damit werden ungültige Mobilfunknummern
aussortiert oder können neu recherchiert werden, um den Empfänger beim
nächsten Versand wieder zu erreichen oder andernfalls Kosten zu sparen.
"Das Panel ist auch für Privatanwender sehr nützlich. Sie können zum
Beispiel ihren Familien- oder Freundeskreis schnell erreichen, um
spontane Partys oder Grillabende
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Policy Patrol 7 – Unternehmens-E-Mails vollständig unter Kontrolle
Neu beim Distributor ProSoft ist Policy
Patrol 7, eine modulare Software, die interne und externe Mails
untersucht und dabei Hoaxes, Sicherheitslücken, gefährliche Skripts oder
unerwünschte Inhalte aufspürt und unschädlich macht. Policy Patrol 7
kümmert sich zudem automatisch um Disclaimer und E-Mail-Backup in
Echtzeit. E-Mails und Attachments lassen sich komprimieren, um
Speicherplatz und Bandbreite zu sparen.
In der neuen Version 7.0 wurden ergänzende Security-Features
implementiert als auch neue Management-Funktionen. Mit ihnen kann der
Administrator den gesamten Mail-Verkehr effektiv steuern.
Sicherheitsstandards auf inhaltlicher wie auf formaler Ebene lassen sich
festlegen und umsetzen. Zuverlässige Archivierungs- und
Kontrollmechanismen steigern die Sicherheit und den Komfort bei der
elektronischen Post. Eine frühere Version von Policy Patrol wurde
bereits mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand
ausgezeichnet.
Komplettpaket in drei Modulen oder einzeln erhältlich
'Policy Patrol Disclaimer' ergänzt alle E-Mails mit gesetzlich
vorgeschriebenen Pflichtangaben, Haftungsausschlüssen und Signaturen.
Dabei gibt es viele zentrale Verwaltungsmöglichkeiten. Variablen können
ebenso einfach wie Signaturen, HTML-Attachments, Bild- oder Textanhänge
eingefügt werden.
Anti Spam für Exchange und Domino mit Feintuning
'Policy Patrol Anti Spam' hat in der neuen Version 7.0 eine umfangreiche
Anti Spam-Verwaltung für Microsoft Exchange Server 2010 erhalten. Der
Filter, der ebenfalls Lotus Domino unterstützt, erkennt unerwünschte
Nachrichten über verschiedene Methoden und filtert diese entsprechend
aus, bevor sie das Netzwerk und die Mitarbeiter überlasten. Dabei kommen
statistische Verfahren ebenso zum Einsatz wie Blacklists, URL Block
Lists, Zeichencodierung oder Textfilter. Es können ergänzend schwarze
Listen und Ausnahmen definiert werden. Als eine von wenigen
Applikationen auf dem Markt erkennt Policy Patrol sogar Spam-Attacken,
die als Non Delivery Reports getarnt sind. Verdächtige Mails landen in
Quarantäne und können über eine Konsole nochmals geprüft werden.
'Policy Patrol E-Mail Backup' schließlich sichert unter Exchange sowie
Lotus Domino alle E-Mails in Echtzeitt
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Zwei neue IP-Überwachungskameras
für alle Lichtverhältnisse von TP-LINK
FFür
Überwachungsaufgaben aller Art gibt es bei TP-LINK zwei neue IP-Kameras.
Der Hersteller hat sich auf Netzwerk-Produkte für Privatanwender, kleine
und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die Kamera mit der
Bezeichnung TL-SC3171 wird per Kabel ans Netzwerk angeschlossen, das
Schwestermodell TL-SC3171G kann auch drahtlos verbunden werden.
Überwachung im LAN oder via Internet
Wer sein Heim oder seine Firma auch vom Urlaubsort aus im Blick behalten
möchte, kann jetzt schnell und einfach eine komplette Videoüberwachung
nachrüsten. Die beiden IP-Kameras von TP-LINK werden einfach im
bestehenden Computernetzwerk betrieben. Dann sind die Signale der
Überwachungskameras von jedem angeschlossenen Rechner abrufbar.
Auch unterwegs kann man problemlos auf sein Überwachungssystem
zugreifen. Dazu lädt die Kamera Bilder per FTP auf einen ausgewählten
Webserver oder sendet sie dem Verantwortlichen per E-Mail zu. Je nach
Einstellung geschieht dies in festgelegten Zeitabständen oder
ereignisabhängig, wie durch Bewegungen im Erfassungs-Bereich. Hierzu
müssen die Kameras lediglich im Netz hängen, ein PC ist dazu nicht
erforderlich. Die Bilder lassen sich dann per Browser von jedem
Internet-PC aus anschauen – oder man holt sie sich einfach auf sein
iPhone oder jedes andere Internet-fähige Mobiltelefon. Eine
Verschlüsselung nach SSL/HTTPS sichert dabei die vertraulichen
Bildinformationen gegen unbefugten Zugriff. In einem MSN-Fenster oder in
weiteren gängigen Kommunikations-Applikationen kann man die Kameras als
Webcams nutzen.
Tag und Nacht einsatzbereit
Bei Dunkelheit liefern die neuen Kameras gute Bilder. Dazu nutzen sie
das Infrarot-Spektrum. Zwölf Infrarot-LEDs sorgen für eine optimale
Wiedergabe bis 10 Meter Entfernung. Der empfindliche CMOS-Sensor der
Kameras nutzt aber auch die von Gegenständen ausgehenden
Infrarot-Strahlen
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Neues USB-Verlängerungskabel ermöglicht Verbindungen bis zu 20 Meter
und mehr
USB 2.0-Geräte noch in 10 oder 20
Metern Entfernung vom Desktop-Rechner oder Notebook zu benutzen wird
jetzt durch einen neuen Aktiv-Verlängerungs-Hub des Mannheimer
Connectivity-Experten LINDY möglich. Mit seiner Reichweite von 10 Metern
wird die durch die USB-Standards vorgegebene Maximaldistanz von 5 Meter
glatt verdoppelt. LINDY erreicht dies durch eine besondere Abstimmung
von Kabelmaterial und Elektronik im Produkt.
Nennt man zwei dieser Kabel sein Eigen, können Entfernungen von 20
Metern überbrückt werden. "Unsere hausinternen Tests mit einer großen
Anzahl an Plattformen haben die Kompatibilität dieser Aktivverlängerung
bestätigt", sagt Rainer Bachmann, Leiter des Produkt-Marketings von
LINDY. Er fügt hinzu: "An verschiedenen Hardwareplattformen
funktionieren sogar drei oder vier hintereinander geschaltete
Verlängerungshubs."
Das aktive Verlängerungskabel mit Hub unterstützt den USB 2.0- Standard
mit den entsprechenden Daten-Transferraten von 480 Mbit/s (High Speed),
12 Mbit/s (Full Speed) sowie 1,5 Mbit/s (Low Speed) und ist
abwärtskompatibel zu USB 1.1 und 1.0. Es benötigt keinerlei manuelle
Treiberinstallation und muss lediglich – ohne zwischengeschaltete Hubs –
direkt an den Computer angeschlossen werden.
Bus Powered und Plug and Play
Die Stromversorgung kann über den USB-Bus erfolgen, lediglich bei
Anschluss stromhungriger Geräte, wie USB-Festplatten, oder der Belegung
aller vier USB-Ports sollte ein zusätzliches Netzteil die ausreichende
Stromversorgung sicherstellen. Ebenfalls beim Hintereinanderschalten von
mehreren Verlängerungen ist man mit einem unterstützenden Netzteil am
entferntesten Hub auf der sicheren Seite.
Plug and Play ist auch hier, wie bei den meisten USB-Geräten heutzutage
angesagt. Das Kabel sucht sich nach dem Einstecken automatisch die
erforderlichen Treiber aus den Betriebssystemen Windows ME, 2000 sowie
XP und Vista oder Windows 7, Mac OS oder Linux
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Nase vorn bei Google &Co – Link-Assistant kommt nach Deutschland
Die 2004 gegründete Software-Schmiede
Link-Assistant.Com kommt mit seinen Produkten neu auf den deutschen
Markt. Die Suchmaschinen-Optimierungs-Programme des osteuropäischen
Unternehmens haben sich in vielen Ländern längst als De-Facto-Standard
etabliert.
Die beste und schönste Internet-Seite nützt wenig, wenn sie von gängigen
Suchmaschinen nicht gefunden wird oder erst auf der zehnten
Suchergebnis-Seite erscheint. Doch wie genau erkennt zum Beispiel
Google, wie wichtig eine URL ist? Nach welchen Kriterien sortiert Yahoo!
die Ergebnisse? Welche Seite hat welches Ranking bei welchem Suchwort?
Welche Rolle spielen Meta-Tags oder Links? Diesen Fragen widmet sich
Link-Assistant.Com seit fünf Jahren sehr erfolgreich.
Mehr als 650 Suchmaschinen ausgewertet
Laufend werden bei Link-Assistant die Algorithmen von 655 Suchmaschinen
analysiert, denn die Betreiber wechseln ständig ihre Strategien. Die so
gewonnenen Daten bilden dann die Grundlage für permanente Updates und
Neuentwicklungen ihrer Produkte im Bereich Search Engine Optimization (SEO).
Unternehmenschef trotzt Mitbewerb im deutschsprachigen Raum
"Suchmaschinen-Optimierung gilt immer noch als schwieriges Fachgebiet,
das oft teuren Dienstleistern überlassen wird – zu Unrecht," betont
Viktar Khamianok, CEO von Link-Assistant. "Mit anfänglichen Verkäufen
über das Web und Ausbau eines Wiederverkäufer-Netzwerks möchten wir auch
in Deutschland die Qualität unserer Produkte unter Beweis stellen" fährt
der CEO fort. Die Optimierungsspezialisten bringen nun in Deutschland
mächtige Analyse- und Optimierungs-Tools auf den Markt, die sowohl für
Fachleute als auch für Web-technisch versierte zu beherrschen und
einzusetzen sind
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Einfacheres Software-Deployment mit Shavlik SCUPdates von ProSoft
sichert Updates
Für die Update-Verwaltung von Software
in größeren Netzwerken hat der Distributor ProSoft ab sofort das neue
Shavlik SCUPdates für den deutschsprachigen Raum im Portfolio. Das
Programm ist eine Erweiterung für Microsoft System Center Configuration
Manager (SCCM) und ermöglicht eine zentrale Verteilung von Updates oder
Patches auch für Anwendungen, die nicht von Microsoft stammen.
Automatische Updates und Patches gegen Hacker und Cracker
Microsoft SCCM ist bei Administratoren ein beliebtes Tool. Es
automatisiert Updates im Netzwerk und hält damit Betriebssysteme und
Anwendungsprogramme auf dem neuesten Stand. Das ist gerade unter
Security-Gesichtspunkten von Bedeutung, denn Updates und Patches
beseitigen oft gefährliche Angriffspunkte für Hacker und Cracker.
"Der einzige Nachteil war bisher, dass SCCM nur aktuelle
Microsoft-Produkte bedient", erläutert Klaus Liebscher Geschäftsführer
von ProSoft. "Aber auch Software anderer Hersteller muss immer up to
date bleiben, und das mit möglichst geringem Aufwand. Statistiken
zeigen, dass häufig nicht Microsoft das bevorzugte Ziel digitaler
Attacken ist, sondern Adobe, Apple, Mozilla oder Sun. Und hier setzt
SCUPdates an", ergänzt Liebscher.
Verteilung von Software-Updates im Netz in einem Arbeitsgang
Das Tool erweitert SCCM, so dass auch Anwendungen wie Adobe Reader,
WinZip, Safari, QuickTime, Firefox oder Java über Microsoft System
Center Configuration Manager komfortabel ein Update erhalten können.
SCUPdates vereinheitlicht und vereinfacht den gesamten Update-Workflow.
Statt mühsam Patch- und Update-Metadateien selbst zu generieren,
synchronisiert man einfach den Katalog von SCUPdates mit SCCM. Den Rest
erledigt dann die automatische Update-Funktion und meldet schließlich
den Status. Der Admin kann sich anschließend weiteren wichtigen Aufgaben
zuwenden.
Alle Updates aus nur einer verlässlichen Quelle
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Exklusives Designer Multimedia-Center jetzt im Echtholz-Design
Individuell angefertigte, technisch wie
optisch ganz auf den Kunden zugeschnittene Computersysteme aus dem Hause
iloux sind längst ein Geheimtipp. Die leisen Video-Home-Server
ermöglichen nicht nur zeitversetztes Fernsehen, sie sind auch Ausdruck
einer ganz besonderen digitalen Lebensart.
Die meisten Fußball-Begeisterten haben schon einmal über einen
Video-Home-Server nachgedacht. Auf der Basis eines leistungsstarken PCs
mit TV-Karte gibt es Systeme, mit denen zum Beispiel wichtige
Sportereignisse automatisch aufgezeichnet werden. Zur voreingestellten
Zeit, erwacht der Rechner automatisch aus dem Stand-by und ist live
dabei, wenn das Runde wieder einmal ins Eckige muss. Ist das Spiel auf
der Festplatte, geht der Home-Server wieder in den Ruhezustand – um zwei
Stunden später einen lustigen Trickfilm für die kleine Tochter
aufzuzeichnen.
Komfortabel aufnehmen und schneiden
Ein Video-Home-Server ist dabei wesentlich komfortabler als ein
gewöhnlicher Videorecorder. Per Maus und Tastatur werden die
Aufzeichnungsdaten aus einer Internet-Programmzeitschrift übernommen.
Natürlich kann der Rechner auch für spontane Aufzeichnungen gestartet
werden, dafür wird eine Fernbedienung mitgeliefert. Mit einer
Videoschnitt-Software lassen sich lästige Werbeunterbrechungen
herausschneiden – gerade für Spielfilmfreunde wichtig für ungetrübte
Unterhaltung. Und mit wenigen Klicks ist dann auch gleich eine DVD fürs
Archiv hergestellt.
Von der Technik bis zum Design - Gehobene Ansprüche an den PC im
Wohnzimmer
Durch seine neue Funktion als Unterhaltungsgerät wird der PC immer mehr
zum Einrichtungsgegenstand für heimische Wohnzimmer. Und genau hier gibt
es für bekennende Ästheten gravierende Probleme mit der konventionellen
Computertechnik. Das beginnt schon beim Design. „Multimedia-PCs“ vom
Discounter erfüllen zwar in der Regel ihre Pflicht, sie sind aber schon
wegen ihres schmucklosen Blechkleides
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ProSoft mit erster Zwei-Faktor-Authentifizierung über SMS für VMware
View
Der Software-Distributor ProSoft bringt
die neue Version 4 des Authentisierungssystems SMS PASSCODE im
deutschsprachigen Raum auf den Markt. SMS PASSCODE 4.0 sichert alle
marktführenden virtualisierten Desktops und Remote-Zugänge. Die Lösung
eignet sich für Citrix XenDesktop und XenApp, für Microsoft Remote
Desktop Services und, als weltweit erste SMS-Authentisierungslösung,
auch für VMwareView Virtual Desktop. Daneben werden Cisco und Juniper,
CheckPoint, RADIUS und weitere Technologien unterstützt.
Eine ausgezeichnete Citrix-Applikation - SMS PASSCODE unter den sechs
Finalisten
SMS PASSCODE 4.0 unterstützt alle von Citrix XenDesktop und XenApp
angebotenen Zugangsmöglichkeiten. Web Interface Portal Access, Access
Gateways und Receiver-Technologien werden nahtlos integriert.
SMS PASCODE wurde neben HP, Wyse, NetApp, RES und AppSense als eine der
sechs besten Citrix-Applikationen auf der diesjährigen
Citrix-Partner-Konferenz in San Francisco ausgezeichnet.
Gesicherter Remote-Zugang
In vielen virtuellen Infrastrukturen erhalten alle Anwender
Remote-Zugriff auf einen zentralen virtuellen Desktop. Dieser ist zwar
einfacher zu verwalten und besser zu kontrollieren als verteilte, lokale
Installationen, muss aber wirkungsvoll abgesichert sein. Traditionelle
statische Passwörter reichen hier nicht aus. Werden sie einmal
ausspioniert, steht dem Hacker nicht selten das halbe Firmennetzwerk
offen. Eine sehr einfach anzuwendende und absolut sichere
Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz einer VDI (Virtual Desktop
Infrastructure) bietet SMS PASSCODE 4.0. Das Produkt wird der Situation
in modernen virtualisierten Rechenzentren vollständig gerecht und
unterstützt alle wichtigen Standards
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WebStation 171 - Erstes 7 Zoll-Tablet mit Google Android verfügbar
Eine preiswerte und auf Open Source
basierende Alternative zum iPad gibt es bei Eo-Link, Mannheim. Die
kompakte Camangi WebStation 171 bietet alle Funktionen für ein modernes
digitales Leben – und dazu die Entwicklungsmöglichkeiten des offenen
Standards Android.
In klarem und formschönen Design präsentiert sich das erste
7-Zoll-Tablet mit dem Betriebssystem Google Android. Mit 12 x 20 x 1,45
cm hat die WebStation 171 genau die richtigen Abmessungen für unterwegs.
Mit etwa 390 Gramm ist das Gerät zudem annähernd halb so schwer wie
bekannte Konkurrenz-Tablets und bringt nur ein Drittel eines
herkömmlichen Netbooks auf die Waage.
Internet, Multimedia und viele kostenlose Apis
Das praktische Internet-Tablet verfügt über einen integrierten Browser
und einen Multimedia-Player. Es kann aber auch als digitaler
Bilderrahmen, e-Book-Reader und für viele weitere Anwendungen genutzt
werden, zum Beispiel als Mail-Client, Wetterstation sowie Kalender oder
Rechner. Da manche dieser Anwendungen ein Aufstellen des Tablets
erfordert, liefert Eo-Link einen Standfuß mit Saugnäpfen gleich mit.
Viele Apps von Campangi Market, die meisten sind kostenlos erhältlich,
erweitern die Funktionen je nach Bedarf.
Praktisch unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten
"Durch das kompakte Format, das geringe Gewicht und die vielen
unterschiedlichen Apps wird die WebStation sehr unterschiedlich
eingesetzt", plaudert Heinrich Tsai, Geschäftsführer von Eo-Link, aus
den ersten Kunden-Erfahrungen. "Während manche Kunden die WebStation
neben dem Schreibtisch stehen haben und hier News Ticker oder sich
selbst aktualisierende Google News zur ständigen Verfügung haben, nehmen
sie andere zum Musikhören mit, mal über die eingebauten Lautsprecher,
mal über den mitgelieferten Kopfhörer. Sehr häufig stellen sich Kunden
die WebStation an einer markanten Stelle in der Wohnung auf um sozusagen
im Vorbeigehen mit einem Blick über neu eingetroffene E-Mails informiert
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Presse-Informationen
zukünftig per eMail gewünscht ?
Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Website nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
stellen können. Bei darüber hinausgehendem Interesse an weiteren
PR-Kunden nehmen Sie bitte
direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
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